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Hab' Sonne im Herzen und eine SOLARANLAGE auf dem Dach

Wer nicht nur über Umweltschonung reden, sondern praktisch etwas dafür tun will, kommt an der Solartechnologie nicht mehr vorbei. Sie ist längst den Kinderschuhen entwachsen. Die Sonne als kostenlose unerschöpfliche Energiequelle genutzt, ist die umweltfreundlichste Lösung überhaupt. Aber nur wenn sie sinnvoll genutzt wird, kann der CO2-Ausstoß drastisch vermindert werden, um das Ozonloch nicht noch größer werden zu lassen. Einsicht zur Umwelt ist Aussicht auf mehr Lebensqualität.

Der Umwelt zuliebe
Und auch die Umwelt geht mit einer dreiviertel Tonne weniger Kohlendioxid (CO2) bei einem Einfamilienhaus pro Jahr und Solaranlage sonnigen Zeiten entgegen. Ebenso wichtig sind natürlich eine hohe Betriebssicherheit und lange Nutzungsdauer, die unsere Kollektoren dank korrosionsbeständiger Materialien wie Spezial-Solarglas, Aluminium, Kupfer und Edelstahl erreichen. Der Qualitätstest des SPF-Instituts Rapperswil belegt dies eindrucksvoll und bestätigt darüber hinaus die konstant hohe thermische Leistung unserer Sonnenkollektoren über einen Zeitraum von 20 Jahren.

Funktionsweise
Schwarze Flächen absorbieren das Sonnenlicht. Die Energie des Lichtes wird dabei fast vollständig in Wärme umgesetzt. Aus diesem Grund ist unsere Sommerkleidung hell, nicht dunkel. Einfache Sonnenkollektoren nutzen dieses Prinzip. Dieser einfache Weg ist leider nicht sehr effizient. Der Grund: Je heißer der Metallabsorber wird, desto mehr Wärme wird wieder abgestrahlt (Emission) - ein Naturgesetz - bei höheren Temperaturen erfolgt ein lawineartiger Verlustanstieg. Die Lösung des Problems: eine Schicht, die Licht verschluckt, in Wärme wandelt, aber für die Wärmestrahlung des Metallabsorbers wie ein Infrarotreflektor wirkt. Der Physiker bezeichnet solche Schichten als selektive Schichten, da ausgewählte (selektierte) Strahlungen (Wärmestrahlungen) an der Schicht wie an einem Spiegel reflektiert werden. Der Nutzeffekt: die Wärme verbleibt.

Technik, die sich auszahlt
Sonnige Zeiten für den Geldbeutel versprechen überdies die Förderprogramme von Bund, Ländern und Energieversorgern sowie die Ökozulage für den Einbau energiesparender Heiztechnik im Rahmen der Wohneigentumsförderung. Aktuelle Übersichten über Förderprogramme erhalten Sie bei Ihrem Heizungsfachbetrieb oder im Internet unter www.bafa.de.

Das Herzstück der Solaranlage
Das Herzstück der Solaranlage sind Flachkollektoren. Das Solar-Sicherheitsglas der Kollektoren ist hagelschlagfest und mit einer Lichtdurchlässigkeit von 92 % hochtransparent. Spezielle Mikroprismen lenken auch schräg einfallendes Licht optimal auf die Absorberfläche. Mit der innovativen, im vakuumtechnischen Plasmaverfahren hergestellten Selektivschicht werden 96 % des Lichtes in Wärme umgewandelt. Das Gehäuse besteht aus seewasserbeständigem pulverbeschichtetem Aluminium und ist UV-beständig abgedichtet. Die Kollektorscheiben- dichtung wird zusätzlich durch ein umlaufendes EPDM-Dichtband geschützt. Die Kollektoren sind für Aufdach-, Indach- und Flachdachmontage geeignet und werden untereinander mit Schneidringverschraubungen verbunden. Der hohe Qualitätsstandard ermöglicht für den Kollektor eine Herstellergarantie von 10 Jahren. Der Kollektor trägt das Umweltprüfzeichen "Blauer Engel".


R¨hrenkollektoren
Der Röhrenkollektor ist ein Hochleistungskollektor, der sich ideal für die lageunabhängige Montage eignet. Er kann aufgrund direkter Durchströmung sogar ohne Aufständerung auf ein Flachdach gelegt oder senkrecht an einer Fassade montiert werden. Die einzelnen Röhren lassen sich radial drehen und so optimal zur Sonne ausrichten.

Energienutzung bis in die letzte Röhre
Dickwandiges Borosilikat-Glas und eine dauerhafte vakuumdichte Glas-Metall-Verbindung gewährleisten hohe Betriebssicherheit und lange Nutzungsdauer. Das Solarmedium durchströmt die Kollektorröhre direkt. Ein weiterer Vorteil liegt in der vorgefertigten Modulbauweise, die für einfachen Transport und kurze Montagezeiten sorgt. Und das bewährte Stecksystem ermöglicht eine problemlose hydraulische Verbindung.

Vitocell Speicher-Wasserwärmer
Bivalente Speicher-Wassererwärmer in silber oder weiß mit zwei Heizwendeln lieferbar: Vitocell-B 100 mit korrosionssicherer Ceraprotect-Emaillierung oder Vitocell-B 300 aus hochlegiertem Edelstahl Rostfrei. Die Wärme der Sonnenkollektoren wird über die untere Heizwendel an das Trinkwasser abgegeben. Über die obere Heizwendel erfolgt bei Bedarf eine Nacherwärmung durch den Heizkessel.







Funktionsweise der Solarregelung:
Die Solarregelung

Die Anlage wird ständig von einer Regelung kontrolliert. Diese misst die Temperatur im Kollektorfeld und im Speicher. Die Pumpe des Solarkreises wird eingeschaltet, wenn das Kollektorfeld um den eingestellten Wert wärmer ist als die Temperatur im Speicher. Erreicht die Speichertemperatur den in der Regelung eingestellten Maximalwert, schaltet die Solarpumpe ab. Die Solarregelung verfügt über ein LCD-Display. Ihre Vorteile liegen in der einfachen Einstellung der unterschiedlichen Programme und in der Passwortsicherung gegen unbefugtes Verstellen der Regelparameter. Außerdem ist über das Display die in der Solarregelung enthaltene Energieertragsmessung ablesbar. Die Solarregelung wird mit 2 Drehknöpfen bedient. Für Veränderungen der Parameter muss ein Passwort eingegeben werden. Temperaturen, Werte und Ausgänge können beliebig angewählt und in die Standardanzeige übernommen werden.

Förderung erneuerbarer Energien (Marktanreizprogramm) - Solarkollektor- anlagen

Höhe der Förderung: Der Fördersatz je angefangenem qm errichteter Bruttokollektorfläche beträgt einheitlich für alle Kollektortypen 125 Euro, für alle Zuschussanträge, die ab dem 1. Februar 2003 beim BAFA eingehen.
Antragsberechtigte: Privatpersonen, freiberuflich Tätige sowie kleine und mittlere private gewerbliche Unternehmen nach der Definition der europäischen Gemeinschaften, die Eigentümer, Pächter oder Mieter der Anwesen sind, auf denen die Anlagen errichtet werden sollen oder Energiedienstleister für die Anlagen sind, die bei den Antragsberechtigten errichtet werden sollen. Ausgeschlossen: Gebietskörperschaften sowie juristische Personen des privaten Rechts, die sich überwiegend im Eigentum von Gebietskörperschaften befinden; Kirchengemeinden und Stiftungen des öffentlichen Rechts.


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